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Vorbeugen ist besser als Heilen!
Stress schadet dem Immunsystem und schwächt die Abwehrkräfte und ist daher – wie auch beim Menschen – einer der Hauptauslöser für Krankheiten bei Fischen. Erzeugt wird Stress durch verschiedenste Faktoren. Zu den häufigsten gehören Pflegefehler (zu viele, zu wenige oder falsche Maßnahmen), ein nicht harmonisierender Besatz sowie eine zu hohe Besatzdichte, stark wechselnde Temperaturen, Überfütterung und damit einhergehend, eine starke organische Belastung und hohe Keimzahl des Wassers. Häufig brechen dann Krankheiten aus, deren Erreger bereits unbemerkt im Becken vorhanden waren (u. a. sog. Schwächeparasiten).
Weitere wichtige Stressfaktoren sind einseitige oder ungeeignete Ernährung, Angst durch Fangen, häufiges Arbeiten im Aquarium, Transport, Giftstoffe im Wasser und ungeeignete Pflanzendünger.
TIPP!
Die sera UV-C-Systeme reduzieren auf rein physikalische Weise – ohne chemische Belastung – die Keimzahl in Süß- und
Meerwasseraquarien sowie im Teich. Viele Krankheitserreger so wie störende Algen werden durch den gezielten Einsatz einer UV-C-Lampe reduziert bzw. nahezu vollständig entfernt. Filterbakterien bleiben weitestgehend verschont, da sie größtenteils auf dem Filtermaterial (besonders geeignet sera siporax) und im Bodengrund festsitzen. Die sera UV-C-Systeme leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Krankheitsprophylaxe und tragen viel zur hohen Lebensqualität im Aquarium bei.
Fischkrankheiten erkennen
Leider kann es auch bei besten Haltungsbedingungen immer wieder zu Erkrankungen der Fische kommen. Es gilt diese Erkrankungen zu erkennen, richtig zuzuordnen und zu behandeln. Dafür sind einige grundlegende Kenntnisse über die häufigsten Fischerkrankungen notwendig.
Um den Gesundheitszustand der Fische sicher beurteilen zu können, sollte man sie je den Tag bei der Fütterung auf Krankheitsymptome und ungewöhnliches Verhalten hin beobachten. Sollte sich auch nur ein Fisch absondern oder auf andere Weise auf fallen, ist äußerste Wachsamkeit angebracht.
Generell unterscheidet man – nach ihrem Auftreten – äußere und innere Erkrankungen.
Äußere Krankheiten erscheinen vor allem an den Flossen, der Haut und den Kiemen. Sie können meist frühzeitig erkannt und somit rechtzeitig behandelt werden.
Innere Erkrankungen sind nicht so einfach zu erkennen. Bei gewissenhafter Beobachtung äußern sich jedoch fast alle Krankheiten in untypischem Verhalten. Dazu gehören z.B. Appetitlosigkeit, auffälliges Schwimmverhalten, Apathie und Farbveränderung (besonders Dunkelfärbung).
Der aufmerksame Aquarianer kann also auch bei inneren Erkrankungen schnell merken, dass etwas nicht stimmt.
Durch regelmäßige gewissenhafte Beobachtung können viele Krankheiten schon im Frühstadium erkannt werden. Die befallenen Fische sind noch nicht allzu sehr geschwächt, und die Chance ist groß, dass gesunde Fische gar nicht erst angesteckt werden.
Die richtige Diagnose ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Durch die auf bestimmte Krankheiten maßgeschneiderten sera Arzneimittel wird eine unnötige Belastung der Fische und des Aquariums vermieden.
Ein allgemeiner Grundsatz gilt bei allen Erkrankungen: zügiges (Be)Handeln erhöht die Heilungaussichten beträchtlich. Das gilt ganz besonders bei sehr ansteckenden Krankheiten.
In den folgenden Kapiteln wird Ihnen durch Beispielfotos und Symptombeschreibungen eine Diagnosehilfe an die Hand gegeben.
Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie sorgfältig die Abschnitte über alle in Frage kommenden Krankheitursachen sowie die allgemeinen nützlichen Hinweise. Manche Krankheitsbilder ähneln sich auf den ersten Blick stark. Eine vorschnelle und damit vielleicht falsche Diagnose kann zu einer evtl. folgenschweren Fehlbehandlung führen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an einen spezialisierten Tierarzt.
Die Inhalte dieses Ratgebers wurden mit aller gebührenden Sorgfalt und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen von einem Expertenteam zusammengestellt.
Trotzdem können diese Tipps allenfalls einen Überblick über die häufigsten Fischkrankheiten und ihre Ursachen geben. Seltene Krankheiten oder solche, die nicht oder wenigstens nicht ohne Tierärztliche Hilfe behandelbar sind (z.B. Krebsgeschwüre, Nervenschäden und genetische Missbildungen), werden hier nicht beschrieben. Wir möchten Sie für solche Fälle auf weiterführende Fachliteratur verweisen, z.B. „Krankheiten der Aquarienfische“ von Dieter Untergasser.
Bitte beachten Sie, dass die chemischen und biologischen Verhältnisse in den verschiedenen Aquarien sehr stark voneinander abweichen können. Es ist darum nicht möglich, die genaue Reaktion in jedem einzelnen Aquarium und auf jede Tierart exakt vorauszusagen. Dies gilt insbesondere, wenn durch Wasser, organische Belastung oder durch vor ausgegangene Behandlungen chemische Substanzen eingebracht worden sind, die zu unvorhersehbaren Wechselwirkungen mit den Arzneimitteln führen könnten.
Fischkrankheiten
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Erkrankung durch Bakterien
Beobachtung
Flossenklemmen, weiße Lippen, weiße Ränder an den Schuppen und weiße Beläge im Kopf und Rückenbereich; Aufreißen der Haut; Verlust von Schuppen; breitet sich stündlich aus.
Diagnose: Columnaris-Krankheit
Wegen der schnellen Entwicklung und Verbreitung der Krankheit sollte schnellstmöglich eine Behandlung eingeleitet werden. Die Absenkung des pH-Wertes auf etwas unter pH 7 (z.B. mit sera pH-minus) unterstützt die Behandlung, da das Bakterium alkalisches Wasser bevorzugt. Informieren Sie sich vorher, ob die gepflegten Fische diese Ansäuerung vertragen. Die Krankheit tritt häufig bei Importen aus Asien auf.
Es besteht eine gewisse Verwechslungsgefahr mit der Neonkrankheit, die nicht nur Neons, sondern auch zahlreiche andere
Fischarten befällt. Sie wird durch den einzelligen Parasiten Pleistophora (Microspora) hervorgerufen, der ebenfalls die Weißfärbung von Hautarealen verursachen kann. Weitere häufige Symptome der Neonkrankheit sind unruhiges nächtliches Herumschwimmen und eine Verkrümmung der Wirbelsäule. Erkrankte Fische sollten schnellstmöglich isoliert werden, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Eine Behandlung ist nicht bekannt.
Behandlung
Bakterien sind in jedem Aquarium vorhanden und erfüllen dort wichtige Aufgaben, wie z.B. den Abbau von Fischgiftigen Stickstoffverbindungen. Einige der Bakterienarten können aber Erkrankungen auslösen.
Das gilt vor allem bei Fischen mit Verletzungen, einem geschwächten Immunsystem und bei hoher Keimdichte. In einem fachgerecht gepflegten Aquarium sollte es kaum zu Problemen durch Bakterien kommen.
Die beschriebenen Erkrankungen werden durch verschiedene Bakterienarten verursacht. Eine sichere Bestimmung der Art ist in der Regel nur durch ein mikrobiologisches Fachlabor möglich. Für die Behandlung ist die Kenntnis der genauen Art allerdings fast immer ohne Belang.
Erste Anzeichen für eine bakterielle Infektion können Flossenklemmen sein und die Neigung der Fische sich zu verstecken.
Mit den Präparaten sera omnipur S, sera baktopur direct, sera baktopur und sera bakto Tabs stehen Ihnen Arzneimittel zur Verfügung, die die meisten bei Fischen vorkommenden bakteriellen Infektionen sicher heilen können. Eine frühzeitige Behandlung ist besonders wichtig, da im späteren Infektionsverlauf zunehmend innere Organe betroffen sind und die Schäden schnell irreparabel werden.
Mit dem Breitbandmedikament sera omnipur S werden die meisten Zierfischkrankheiten im Süßwasseraquarium – besonders bakterielle Entzündungen – effektiv behandelt. Das flüssige sera baktopur (im Süßwasser) wirkt desinfizierend und heilungsfördernd. Es leistet besonders in den Anfangsstadien einer Infektion gute Dienste. sera baktopur direct (Süß- und Meerwasserfische) und die medizinischen Futtertabletten sera bakto Tabs (Süß- und Meerwasserfische) wirken antibiotisch und können auch zum Teil weit fortgeschrittene Infektionen heilen. Die Präparate sera baktopur, sera baktopur direct und sera bakto Tabs dürfen in Kombination verwendet werden. Dies ist insbesondere bei fortgeschrittenen, schweren Infektionen empfehlenswert. Gerade bei Beteiligung der Schleimhäute wirkt das Pflegemittel sera ectopur unterstützend. Es setzt desinfizierenden Sauerstofffrei und regt, durch das enthaltene Salz, die Regeneration der Schleim haut an.
Bei allen bakteriellen Infektionen muss auf eine einwandfreie Wasserqualität und gute Belüftung geachtet werden. Die Fütterung sollte – ggf. abgesehen von der Gabe von sera bakto Tabs – während der Behandlung weitgehend unterbleiben, um das Wasser nicht zusätzlich zu belasten. Während und nach der Behandlung ist es sinnvoll das Immunsystem der Tiere durch die zusätzliche Gabe von Vitaminen (sera fishtamin) zu stärken.
Bakterielle Infektionen verschiedenster Ausprägungen können im Süß- und Meerwasser auftreten.
Beobachtung
Flossenfaulen mit weißen Rändern ab, im Endstadium bis hin zur Flossenbasis.
Diagnose: Flossenfäule
Diese Erkrankung tritt häufig bei schlechten hygienischen Verhältnissen und Überbesatz auf. Nur unter solchen Bedingungen werden diese auch sonst in geringer Anzahl im Becken vorhandenen Bakterien zu einer ernsten Gefahr.
Behandlung
Bakterien sind in jedem Aquarium vorhanden und erfüllen dort wichtige Aufgaben, wie z.B. den Abbau von Fischgiftigen Stickstoffverbindungen. Einige der Bakterienarten können aber Erkrankungen auslösen.
Das gilt vor allem bei Fischen mit Verletzungen, einem geschwächten Immunsystem und bei hoher Keimdichte. In einem fachgerecht gepflegten Aquarium sollte es kaum zu Problemen durch Bakterien kommen.
Die beschriebenen Erkrankungen werden durch verschiedene Bakterienarten verursacht. Eine sichere Bestimmung der Art ist in der Regel nur durch ein mikrobiologisches Fachlabor möglich. Für die Behandlung ist die Kenntnis der genauen Art allerdings fast immer ohne Belang.
Erste Anzeichen für eine bakterielle Infektion können Flossenklemmen sein und die Neigung der Fische sich zu verstecken.
Mit den Präparaten sera omnipur S, sera baktopur direct, sera baktopur und sera bakto Tabs stehen Ihnen Arzneimittel zur Verfügung, die die meisten bei Fischen vorkommenden bakteriellen Infektionen sicher heilen können. Eine frühzeitige Behandlung ist besonders wichtig, da im späteren Infektionsverlauf zunehmend innere Organe betroffen sind und die Schäden schnell irreparabel werden.
Mit dem Breitbandmedikament sera omnipur S werden die meisten Zierfischkrankheiten im Süßwasseraquarium – besonders bakterielle Entzündungen – effektiv behandelt. Das flüssige sera baktopur (im Süßwasser) wirkt desinfizierend und heilungsfördernd. Es leistet besonders in den Anfangsstadien einer Infektion gute Dienste. sera baktopur direct (Süß- und Meerwasserfische) und die medizinischen Futtertabletten sera bakto Tabs (Süß- und Meerwasserfische) wirken antibiotisch und können auch zum Teil weit fortgeschrittene Infektionen heilen. Die Präparate sera baktopur, sera baktopur direct und sera bakto Tabs dürfen in Kombination verwendet werden. Dies ist insbesondere bei fortgeschrittenen, schweren Infektionen empfehlenswert. Gerade bei Beteiligung der Schleimhäute wirkt das Pflegemittel sera ectopur unterstützend. Es setzt desinfizierenden Sauerstofffrei und regt, durch das enthaltene Salz, die Regeneration der Schleim haut an.
Bei allen bakteriellen Infektionen muss auf eine einwandfreie Wasserqualität und gute Belüftung geachtet werden. Die Fütterung sollte – ggf. abgesehen von der Gabe von sera bakto Tabs – während der Behandlung weitgehend unterbleiben, um das Wasser nicht zusätzlich zu belasten. Während und nach der Behandlung ist es sinnvoll das Immunsystem der Tiere durch die zusätzliche Gabe von Vitaminen (sera fishtamin) zu stärken.
Bakterielle Infektionen verschiedenster Ausprägungen können im Süß- und Meerwasser auftreten.
Beobachtung
Blasse Kiemen, milchige Hautstellen, im Endstadium lösen sich die Kiemenblätter auf.
Diagnose: Bakterielle Kiemenfäule (meist Sekundärinfektion, z.B. nach Parasitenbefall)
Behandlung
Bakterien sind in jedem Aquarium vorhanden und erfüllen dort wichtige Aufgaben, wie z.B. den Abbau von Fischgiftigen Stickstoffverbindungen. Einige der Bakterienarten können aber Erkrankungen auslösen.
Das gilt vor allem bei Fischen mit Verletzungen, einem geschwächten Immunsystem und bei hoher Keimdichte. In einem fachgerecht gepflegten Aquarium sollte es kaum zu Problemen durch Bakterien kommen.
Die beschriebenen Erkrankungen werden durch verschiedene Bakterienarten verursacht. Eine sichere Bestimmung der Art ist in der Regel nur durch ein mikrobiologisches Fachlabor möglich. Für die Behandlung ist die Kenntnis der genauen Art allerdings fast immer ohne Belang.
Erste Anzeichen für eine bakterielle Infektion können Flossenklemmen sein und die Neigung der Fische sich zu verstecken.
Mit den Präparaten sera omnipur S, sera baktopur direct, sera baktopur und sera bakto Tabs stehen Ihnen Arzneimittel zur Verfügung, die die meisten bei Fischen vorkommenden bakteriellen Infektionen sicher heilen können. Eine frühzeitige Behandlung ist besonders wichtig, da im späteren Infektionsverlauf zunehmend innere Organe betroffen sind und die Schäden schnell irreparabel werden.
Mit dem Breitbandmedikament sera omnipur S werden die meisten Zierfischkrankheiten im Süßwasseraquarium – besonders bakterielle Entzündungen – effektiv behandelt. Das flüssige sera baktopur (im Süßwasser) wirkt desinfizierend und heilungsfördernd. Es leistet besonders in den Anfangsstadien einer Infektion gute Dienste. sera baktopur direct (Süß- und Meerwasserfische) und die medizinischen Futtertabletten sera bakto Tabs (Süß- und Meerwasserfische) wirken antibiotisch und können auch zum Teil weit fortgeschrittene Infektionen heilen. Die Präparate sera baktopur, sera baktopur direct und sera bakto Tabs dürfen in Kombination verwendet werden. Dies ist insbesondere bei fortgeschrittenen, schweren Infektionen empfehlenswert. Gerade bei Beteiligung der Schleimhäute wirkt das Pflegemittel sera ectopur unterstützend. Es setzt desinfizierenden Sauerstofffrei und regt, durch das enthaltene Salz, die Regeneration der Schleim haut an.
Bei allen bakteriellen Infektionen muss auf eine einwandfreie Wasserqualität und gute Belüftung geachtet werden. Die Fütterung sollte – ggf. abgesehen von der Gabe von sera bakto Tabs – während der Behandlung weitgehend unterbleiben, um das Wasser nicht zusätzlich zu belasten. Während und nach der Behandlung ist es sinnvoll das Immunsystem der Tiere durch die zusätzliche Gabe von Vitaminen (sera fishtamin) zu stärken.
Bakterielle Infektionen verschiedenster Ausprägungen können im Süß- und Meerwasser auftreten.
Beobachtung
Kleine blutige Stellen auf der Haut, den Flossen und den Kiemen oder blutig auf brechende Beulen und Geschwüre.
Diagnose: Infektion durch Aeromonasoder Pseudomonas-Bakterien
Behandlung
Bakterien sind in jedem Aquarium vorhanden und erfüllen dort wichtige Aufgaben, wie z.B. den Abbau von Fischgiftigen Stickstoffverbindungen. Einige der Bakterienarten können aber Erkrankungen auslösen.
Das gilt vor allem bei Fischen mit Verletzungen, einem geschwächten Immunsystem und bei hoher Keimdichte. In einem fachgerecht gepflegten Aquarium sollte es kaum zu Problemen durch Bakterien kommen.
Die beschriebenen Erkrankungen werden durch verschiedene Bakterienarten verursacht. Eine sichere Bestimmung der Art ist in der Regel nur durch ein mikrobiologisches Fachlabor möglich. Für die Behandlung ist die Kenntnis der genauen Art allerdings fast immer ohne Belang.
Erste Anzeichen für eine bakterielle Infektion können Flossenklemmen sein und die Neigung der Fische sich zu verstecken.
Mit den Präparaten sera omnipur S, sera baktopur direct, sera baktopur und sera bakto Tabs stehen Ihnen Arzneimittel zur Verfügung, die die meisten bei Fischen vorkommenden bakteriellen Infektionen sicher heilen können. Eine frühzeitige Behandlung ist besonders wichtig, da im späteren Infektionsverlauf zunehmend innere Organe betroffen sind und die Schäden schnell irreparabel werden.
Mit dem Breitbandmedikament sera omnipur S werden die meisten Zierfischkrankheiten im Süßwasseraquarium – besonders bakterielle Entzündungen – effektiv behandelt. Das flüssige sera baktopur (im Süßwasser) wirkt desinfizierend und heilungsfördernd. Es leistet besonders in den Anfangsstadien einer Infektion gute Dienste. sera baktopur direct (Süß- und Meerwasserfische) und die medizinischen Futtertabletten sera bakto Tabs (Süß- und Meerwasserfische) wirken antibiotisch und können auch zum Teil weit fortgeschrittene Infektionen heilen. Die Präparate sera baktopur, sera baktopur direct und sera bakto Tabs dürfen in Kombination verwendet werden. Dies ist insbesondere bei fortgeschrittenen, schweren Infektionen empfehlenswert. Gerade bei Beteiligung der Schleimhäute wirkt das Pflegemittel sera ectopur unterstützend. Es setzt desinfizierenden Sauerstofffrei und regt, durch das enthaltene Salz, die Regeneration der Schleim haut an.
Bei allen bakteriellen Infektionen muss auf eine einwandfreie Wasserqualität und gute Belüftung geachtet werden. Die Fütterung sollte – ggf. abgesehen von der Gabe von sera bakto Tabs – während der Behandlung weitgehend unterbleiben, um das Wasser nicht zusätzlich zu belasten. Während und nach der Behandlung ist es sinnvoll das Immunsystem der Tiere durch die zusätzliche Gabe von Vitaminen (sera fishtamin) zu stärken.
Bakterielle Infektionen verschiedenster Ausprägungen können im Süß- und Meerwasser auftreten.
Beobachtung
Hervortretende Augen, vorgestülpter After, schleimiger Kot, aufgetriebener Leib und Schuppensträube (nicht immer sind alle Symptome voll ausgeprägt).
Diagnose: Bauchwassersucht (bakteriell verursacht)
Durch länger anhaltende Stresssituationen, z.B. stark organisch belastetes Wasser, wird das Immunsystem der Fische geschwächt, so dass der Organismus für Bakterien angreifbar wird. Oft sind nur einzelne Fische des Bestandes betroffen. Die Krankheitbeginnt für gewöhnlich mit einer bakteriellen Infektion des Darmes. Sie kann aber auch als Ausprägung verschiedener anderer Erkrankungen im Endstadium auftreten. Die Infektion des Darms äußert sich durch Ausscheidung schleimigen Kotes. Im weiteren Verlauf beginnt sich die Darmschleimhaut zu zersetzen (wird als weiße Schleimfäden abgestoßen). Aufgenommene Nahrung kann nicht mehr verdaut werden. Die geschädigte Darmschleimhaut ist durch lässig für Krankheitserreger geworden, so dass in diesem Stadium auch andere Organe infiziert werden bzw. durch Nährstoffmangel degenerieren. Wenn schließlich Funktionsstörungen der Niere auftreten, sammelt sich nicht ausgeschiedene Flüssigkeit in der Leibeshöhle (aufgeblähter Leib), in den Schuppentaschen (Schuppensträube) oder am
Augenhintergrund (Glotzaugen). Ist auch die Schwimmblase entzündet, so äußert sich das meist in einem anormalen Schwimmverhalten. Fische mit diesen Symptomen sind oft nicht mehr zu retten.
Bei Beobachtung auch nur eines dieser Anzeichen ist sofort eine umfassende Behandlung mit den oben genannten Arzneimitteln durchzuführen. Idealerweise nimmt man die betroffenen Fische, die viele Keime ausscheiden, dafür in Quarantäne und verwendet eine kombinierte Gabe der drei sera baktopur Präparate. Um die weitere Ausbreitung der Krankheit im Hauptbecken, nach dem Entfernen der auffälligen Fische, sicher zu unterbinden, sollte auch hier z.B. mit sera baktopur behandelt werden. Achten Sie in jedem Fall auf eine einwandfreie Wasserqualität.
Behandlung
Bakterien sind in jedem Aquarium vorhanden und erfüllen dort wichtige Aufgaben, wie z.B. den Abbau von Fischgiftigen Stickstoffverbindungen. Einige der Bakterienarten können aber Erkrankungen auslösen.
Das gilt vor allem bei Fischen mit Verletzungen, einem geschwächten Immunsystem und bei hoher Keimdichte. In einem fachgerecht gepflegten Aquarium sollte es kaum zu Problemen durch Bakterien kommen.
Die beschriebenen Erkrankungen werden durch verschiedene Bakterienarten verursacht. Eine sichere Bestimmung der Art ist in der Regel nur durch ein mikrobiologisches Fachlabor möglich. Für die Behandlung ist die Kenntnis der genauen Art allerdings fast immer ohne Belang.
Erste Anzeichen für eine bakterielle Infektion können Flossenklemmen sein und die Neigung der Fische sich zu verstecken.
Mit den Präparaten sera omnipur S, sera baktopur direct, sera baktopur und sera bakto Tabs stehen Ihnen Arzneimittel zur Verfügung, die die meisten bei Fischen vorkommenden bakteriellen Infektionen sicher heilen können. Eine frühzeitige Behandlung ist besonders wichtig, da im späteren Infektionsverlauf zunehmend innere Organe betroffen sind und die Schäden schnell irreparabel werden.
Mit dem Breitbandmedikament sera omnipur S werden die meisten Zierfischkrankheiten im Süßwasseraquarium – besonders bakterielle Entzündungen – effektiv behandelt. Das flüssige sera baktopur (im Süßwasser) wirkt desinfizierend und heilungsfördernd. Es leistet besonders in den Anfangsstadien einer Infektion gute Dienste. sera baktopur direct (Süß- und Meerwasserfische) und die medizinischen Futtertabletten sera bakto Tabs (Süß- und Meerwasserfische) wirken antibiotisch und können auch zum Teil weit fortgeschrittene Infektionen heilen. Die Präparate sera baktopur, sera baktopur direct und sera bakto Tabs dürfen in Kombination verwendet werden. Dies ist insbesondere bei fortgeschrittenen, schweren Infektionen empfehlenswert. Gerade bei Beteiligung der Schleimhäute wirkt das Pflegemittel sera ectopur unterstützend. Es setzt desinfizierenden Sauerstofffrei und regt, durch das enthaltene Salz, die Regeneration der Schleim haut an.
Bei allen bakteriellen Infektionen muss auf eine einwandfreie Wasserqualität und gute Belüftung geachtet werden. Die Fütterung sollte – ggf. abgesehen von der Gabe von sera bakto Tabs – während der Behandlung weitgehend unterbleiben, um das Wasser nicht zusätzlich zu belasten. Während und nach der Behandlung ist es sinnvoll das Immunsystem der Tiere durch die zusätzliche Gabe von Vitaminen (sera fishtamin) zu stärken.
Bakterielle Infektionen verschiedenster Ausprägungen können im Süß- und Meerwasser auftreten.
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