Vitaminkur
Cholin
Wie auch bei anderen Lebewesen ermöglichen Vitamine bei Fischen, dass unzählige Stoffwechselvorgänge im Körper reibungslos ablaufen. Nur dadurch ist die Verdauung der Nährstoffe und ihre Aufnahme in den Organismus möglich. sera Futter enthalten alle für die Fische notwendigen Vitamine. Durch eindringende Luftfeuchtigkeit und Sauerstoff werden die Vitamine jedoch nach dem Öffnen der Dosen allmählich zerstört.
Darum ist es sinnvoll, ein- bis zweimal in der Woche zusätzlich sera fishtamin anzuwenden.
Aufgrund der Verwendung absolut frischer Futtertiere und des besonders schonenden Gefriertrocknungsprozesses bleiben die Vitamine und Nährstoffe in den sera FD Futtersorten vollkommen erhalten. Diese zudem ballaststoffreiche Nahrung sollten Sie einmal täglich Ihren Fischen als Zwischenmahlzeit anbieten. Die natürlichen Ballaststoffe aus den Chitinpanzern der Futtertiere fördern die Darmbewegung und reinigen den Darm.
FD-Futtertiere sind hervorragend geeignet, um sera fishtamin zu verabreichen. Man gibt die Tropfen auf die FD-Futtertiere und diese saugen die Emulsion sofort auf. So gelangen die Vitamine mit dem Futter direkt in den Darm der Fische.
Während einer Krankheit und der anschließenden Erholungsphase ist die Gabe von Vitaminen unbedingt erforderlich. Die Arzneimittel bekämpfen zwar die Krankheitserreger, zur Erholung und Stärkung der Abwehrkraft benötigen die Fische jedoch Vitamine. Während der Behandlung und danach noch eine Woche lang in der Erholungszeit gibt man täglich einmal sera fishtamin (im Teich sera KOI MULTIVITAMIN) zum Futter.
Vorbeugen ist besser als heilen
Auch Fische können unter Stress leiden.
Bei Aquarienfischen ist Stress einer der Hauptauslöser für Krankheiten, da er die Abwehrkraft der Fische sehr schwächt. Stress entsteht immer dann, wenn die Fische in Situationen gelangen, an die sich ihr Organismus anpassen muss. So verursacht z.B. ein unregelmäßig arbeitender Regelheizer starke Temperaturschwankungen, an die sich die Fische ständig wieder gewöhnen müssen. Das halten sie eine gewisse Zeit lang durch, dann werden sie schwächer und erkranken.
Besonders ungenügende Pflege des Aquariums, überbesetzte Becken und Überfütterung belasten das Wasser und führen zu starker Bakterienvermehrung. Je mehr Bakterien sich im Wasser befinden, umso stärker ist das Abwehrsystem der Fische gefordert. Nicht nur der hohe Besatz, sondern auch die Wasserbelastung bedeuten daher großen Stress für die Fische. Weitere Stressfaktoren sind einseitige Ernährung, die Vergesellschaftung unverträglicher Fische, Angst durch Fangen und Transport, Giftstoffe im Wasser, ungeeignete Pflanzendünger und Beckeneinrichtungen, die nicht den Bedürfnissen der gepflegten Fische entsprechen.
Anhand vieler Versuche an unterschiedlichen Universitäten auf der ganzen Welt steht heute zweifelsfrei fest, dass Stress dem Immunsystem direkt schadet und die Abwehrkraft der Fische gegen Krankheiten schwächt.
Wir möchten, dass Sie viel Freude an Ihrem Aquarium und Ihren gesunden, lebhaften Fischen haben.